Portrait
Von meinen Eltern wurde ich auf den Namen Peter getauft.
Schon früh, als Schulkind, erlernte ich das Akkordeonspiel. Während meiner Berufsausbildung glaubte ich, keine Zeit mehr dafür zu haben. Das Akkordeon fristete ein einsames Dasein in seinem dunklen Koffer.

Als sich unsere Tochter Daniela zu einem Schnupperkurs für Akkordeon anmeldete, packte es auch mich wieder. Unsere Nachbarn belästigte ich mit meinen musikalischen Übungen.
Damit ich auch spät abends ungestört für mich spielen konnte, liess ich in mein CASTELLI-Akkordeon eine MIDI-Schnittstelle einbauen und beschaffte mir einen Ketron-Sequenzer. Ich erinnere mich noch sehr gut an den ersten Abend mit der neuen Gerätschaft; vor zwei Uhr morgens bin ich nicht ins Bett gekommen.
Üben bis spät in die Nacht war nun auch für die Nachbarn kein Problem mehr. Jeden freien Abend nutzte ich dazu und baute mein Potpourri laufend auf und weiter aus.
Heute besitze ich ein Repertoire, das endlos gespielt, über 6 Stunden Musik umfasst.
Daneben bleibt mir immer noch Zeit für andere Hobbies. Einzelne davon sind fotografisch dokumentiert.










